Sonntag, 24. April 2016

Umgang mit Stationären Holzbearbeitungsmaschinen

Als Leser der Zeitung Holzwerken verfolge ich auch die Beiträge von Heiko Rech.
Diesesmal schreibt er über den Umgang mit Stationären Holzbearbeitungsmaschinen und deren Gefährlichkeit.
Ich finde diesen
 Gedanken sehr wichtig und habe festgestellt das man doch sehr oft gefährliche Arbeitsweisen durchführt.
Bisher ist ja auch noch nichts ernsteres passiert.

In meiner Lehre habe ich an einem Maschinenkurs teilgenommen und ich zehre immer noch von dem Erlernten.
Worte die ich noch gut in Erinnerung habe, die damals der Lehrmeister sagte: " Einmal ab, ist immer ab"

Also habe ich mir vorgenommen, in meinen zukünftigen Projekten, bewusst mehr auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen zu achten und einzugehen.

Nützliche Informationen findet man auf der Seite der BGHM.
www.bghm.de
Dort findet man Unterweisungblätter und Unterweisungen für den Umgang mit Maschinen.

Solltet Ihr Interesse oder Frage zu einer Arbeit mit einer bestimmten Maschine (Tischfräse, Formatkeissäge und Abrichte / Dickenhobel ) haben, so schreibt mir doch einfach.

Also bis denne und gut Holz!!

Andreas
 

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hi,
teilweise bieten verschiedene Bildungsträger (manchmal auch die Handwerkskammer selbst) entsprechende TSM-Kurse für "private" an.
Ich selber habe vor kurzem meinen TSM-1 Kurs erfolgreich beendet und war doch sehr erstaunt wie viele Gefahren lauern ...
Kleine Anmerkung am Rand: "zehren" kommt von der Bedeutung her besser.
Gruß
Jörg